Kirche gegen Langeweile - für Kinder

Liebe Kinder,

von einigen haben wir schon gehört, dass es ihnen im Moment langweilig ist.

Deshalb geben wir euch hier jeden Tag von Montag bis Freitag eine Anregung zum Basteln oder Spielen gegen die Langeweile.

Schaut einfach mal rein. Jeden Tag steht was Neues drin.

Wir wünschen euch viel Spaß dabei!

Andrea, Jasmin, Petra, Ben, und Fritzi
Wir sind Jugendreferent*innen und Gemeindediakon*innen und machen Angebote für Kinder und Jugendliche im Kirchenbezirk Bad Dürkheim-Grünstadt.

 

Ihr könnt auch schon einmal leere und saubere Tetrapacks, Joghurtbecher, Zeitungen, Weißblechdosen, Klopapierrollen sammeln, wenn ihr gerade welche habt. Vielleicht brauchen wir die in den nächsten Wochen noch.

 

Der Kindergottesdienst –Gesamtverband startet auch eine Kindergottesdienst-Challenge. Wer mitmachen will, kann das tun unter: http://kindergottesdienst-ekd.de/material/KiKiKo-Challenge.php

Kirche gegen Langeweile- Palmsonntag 5. April

Heute ist Palmsonntag.
Palm wie Palmen, Sonne, Meer, Strand?
Nein, mit Urlaub hat das nichts zu tun. Mit Palmen, genauer gesagt Palmzweigen aber schon.
Aber lest selbst (nach dem Markus-Evangelium Kapitel 11, 1-11):

Jesus war mit seinen Jüngern und Jüngerinnen (es waren nämlich auch Frauen mit dabei, die mit ihm umher zogen) auf dem Weg nach Jerusalem, der Hauptstadt des Landes Israels. Hier wollten sie dieses Jahr das Fest Passah feiern. Beim Passahfest denken die Juden an die Rettung aus der Sklaverei in Ägypten. Gott hatte sie gerettet, als es ihnen in Ägypten ganz schlecht ging. Das wird jedes Jahr mit einem Fest, dem Passahfest, gefeiert.
Als Jesus und die Jünger und Jüngerinnen in der Nähe von Jerusalem waren, schickte Jesus zwei von ihnen in das nächste Dorf und sagt: „Am Anfang des Dorfes findet ihr ein Eselfohlen angebunden. Bindet es los und bringt es her. Und wenn jemand zu euch sagt: Was tut ihr da? Dann antwortet: Der Herr braucht es und lässt es bald wieder zurückbringen.“ So machten sie es. Sie brachten das Fohlen zu Jesus, legten ihre Kleider (Mantel oder Umhang) darauf und Jesus setzte sich auf den Esel.
So ritt er/gingen sie in die Stadt Jerusalem hinein. Dort waren viele Menschen. Sie waren alle extra nach Jerusalem gekommen, um dort das Passahfest zu feiern. Als sie Jesus auf dem Esel sahen, erinnerten sich einige von ihnen daran, dass in der Heiligen Schrift im Buch des Propheten Sacharja steht: „Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm ist er und reitet auf einem Esel.“ Und da reitet nun einer, ganz eindeutig arm, auf einem Esel in Jerusalem ein. Dass kann nur bedeutet, da kommt der versprochene König, da kommt der Retter, der Messias. Heute ist es soweit. Und sie waren total begeistert, legten ihre Kleider und Palmzweige auf den Weg, auf dem Jesus kam, um ihm – wie es einem König gebührt – einen „roten Teppich auszurollen“. Und sie jubelten ihm zu und sangen vor Freude: „Hosianna! Gesegnet sei der, der kommt im Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe!“ Und so zog Jesus  - umjubelt - in Jerusalem ein.
Hosianna oder Hosanna heißt übrigens übersetzt „Hilf doch!“ und man ruft es zu Gott oder zum König.

Daran erinnern wir an Palmsonntag. Und da die Menschen Palmzweige für Jesus, dem König und Retter, auf den Weg gelegt haben, heißt der Tag Palmsonntag.

Jesus ist ein besonderer König, ein König der Herzen, ein König der Liebe, ohne ein bestimmtes Land, in dem er regiert. Dafür ist er für alle da und will König für alle sein. Auch für uns, auch für dich und mich.
 

Wer ist Jesus eigentlich für dich?
Wenn du König oder Königin wärst, was würdest du machen? Würdest du in einem Luxusauto oder auf einem Esel daher kommen?


Da gibt es ein Spiel: Simon sagt. Einer ist Simon. Wenn Simon sagt: „Simon sagt, stehe auf einem Bein.“ Dann stellen sich alle auf ein Bein. Wenn er sagt: „Simon sagt, heb die Hand.“ Dann heben alle die Hand. Wenn Simon aber das „Simon sagt“ weglässt und nur „Heb die Hand.“ sagt, dann darf man es nicht nachmachen. Wer einen Fehler macht, scheidet aus. Alternativ kann man auch einfach über den Fehler lachen und gemeinsam weitermachen. Nach einiger Zeit wird gewechselt und eine andere Person darf Simon sein und sagen, was gemacht wird.
 

Übrigens: Der Palmsonntag eröffnet die sogenannte Karwoche. Das kommt vom althochdeutschen "kara" = Klage.

Wie die Geschichte weiter geht, erfahrt ihr morgen.

Viele Grüße
Petra

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Kirche gegen Langeweile - Freitag 3. April

Ostern steht vor der Tür, das Wetter ist mal wieder sehr schön (heute Montag, als ich diese Idee aufschreibe, ist es zwar kalt aber sonnig) und was hast du alles schon gemacht in der Zeit ohne Schule, Sport, Musik und so weiter…?

In der Kindergruppe „Punkt 3“ in Carlsberg haben wir uns am Donnertag vor 14 Tagen auf Ostern und den Frühling eingestimmt. Weil vor Weihnachten keine Zeit war zum Kekse backen, da haben wir das Krippenspiel vorbereitet, verschoben wir es einfach auf die „Vorosterzeit“.

Vielleicht hast du ja auch Lust zu backen, dann schau mal hier rein, ob du diese Kekse allein backen kannst oder vielleicht hilft dir ja jemand aus deiner Familie.

Zitronenherzen-Rezept

Viele Spaß dabei und lass es dir schmecken.

Grüße von Andrea

 

Weil so viel passiert ist und damit ihr die passende Geschichte gleich am richtigen Tag habt, gibt es schon ab Sonntag (Palmsonntag) bis Ostermontag bzw. Freitag 17. April jeden Tag was Neues hier auf der Homepage zu lesen. Schau rein!

Kirche gegen Langeweile - 2. April

Schreib mal wieder!

Ich freue mich immer sehr, wenn ich Post bekomme. Besonders auch Post im Briefkasten. Da freue ich mich, dass jemand an mich gedacht hat. Und mehr … Da hat sich jemand viel Zeit für mich genommen, sich Gedanken gemacht, extra eine Karte für mich ausgesucht oder sogar selbst gebastelt, sich überlegt, was er*sie mir schreiben will und sich auch die Zeit genommen, mir (per Hand) zu schreiben.
Wenn ich einer Person schreibe, dann denke ich an ihn*sie, schon von dem Zeitpunkt an, an dem ich mir vornehme zu schreiben, beim Karten aussuchen oder basteln/gestalten/malen, bis zum Schluss, wenn ich die Briefmarke aussuche und aufklebe und den Brief in den Briefkasten lege. Eine lange Zeit des Denkens an die mir liebe Person. Ich habe einmal gehört, an eine Person denken, ist wie für eine Person beten.

Es gibt den guten Brauch zu Ostern eine Osterkarte an die Menschen zu verschicken, die mir wichtig sind und die ich an Ostern nicht sehen kann. In den letzten Jahren war es bei mir meist nur noch eine WhatsApp als Ostergruß. Dieses Jahr werde ich wahrscheinlich selbst meine Eltern und mein Patenkind nicht besuchen können. Also, wie wäre es, mal wieder zu schreiben?

Wen kannst du an Ostern nicht besuchen? Schreibe ihr*ihm doch eine Osterkarte.

Hier einige Ideen, wie du welche selbst machen kannst: Ob gemalt, ob Tulpen aus Tonpapier ausgeschnitten (Variante: 3x die gleiche Tulpe ausschneiden, übereinanderlegen und in der Mitte heften. Die beiden oberen Tulpen in der Mitte knicken und nach oben biege), aus Zeitung, mit Buntstiften oder Wachsmalstiften/Ölkreiden auf schwarzem Papier, als Fingerstempel (siehe Kirche gegen Langeweile vom 26. März), als Kratzbild, mit weißer Ölkreide und Filzstift, Moosgummi, gefalteter Hasenkopf, weiße Ostereier aus Tonpapier ausschneiden und anmalen oder Hasenkopf mit  buntem Tape und Wackelaugen.
Alles wird schön. Probiere es aus!

Bis morgen
Petra

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Kirche gegen Langeweile- 1.April

Der Frühling ist da ...

… die Sonne scheint und ab und zu dürfen wir in den Garten. Das machst du hoffentlich auch und sitzt nicht nur an den Aufgaben von der Schule oder vor der Konsole. Ab und zu fliegt auch schon mal ein Schmetterling vorbei, aber noch sehr selten. Ihre Zeit kommt erst noch. Bei uns im Haus fliegen auch schon seit einiger Zeit Schmetterlinge umher, allerdings aus Papier. Die habe ich von Lotta geschenkt bekommen. Ich mag sie sehr, denn sie haben mich in den letzten    Tagen fröhlich gemacht, mit ihren bunten Farben.

Wenn du auch solche Schmetterlinge falten möchtest, hab ich was für dich, du brauchst nur quadratisches Papier.

Schmetterling falten

Anleitung hier:

Ist doch gar nicht so schwer oder? Bald fliegen also auch bei dir bunte Schmetterlinge du dein Zimmer.

Jetzt habe ich noch eine russische Geschichte gefunden, die hat Juri Korinetz in seinem Buch „In der Mitte der Welt“ geschrieben, sie heißt „Der entflogene Traum“.

Na, was hältst du von dieser Geschichte? Ich fand sie zuerst komisch, dann habe ich sie noch einmal gelesen, weil ich dachte, dass ich etwas Wichtiges überlesen habe. Aber das war nicht der Fall. Wenn du Lust hast, kannst du mir deine Gedanken zu dieser Geschichte schreiben. Du erreichst mich am besten per E-Mail: andrea.wrede@no-spamevkirchepfalz.de

Ich freue mich von dir zu hören.

Bis bald an dieser Stelle!

Andrea

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Kirche gegen Langeweile -Dienstag 31. März

Hallo, 

schön, dass ihr wieder da seid. Hier das Bild von meinem Turm. Könnt ihr die 10 Gegenstände erkennen, die ich verwendet habe?

Da fällt mir ein besonderes Bauwerk in der Bibel ein: Der Tempel von Jerusalem.
Der König Salomo, der König der Israeliten, ließ ein besonderes Haus zu Ehren von Gott, nämlich einen Tempel,  bauen. Der Tempel war sehr groß und sehr prachtvoll und schön. Den baute er in seiner Hauptstadt Jerusalem in Israel.
In der Bibel bei 1. Könige, Kapitel 6+7, wird ziemlich genau beschrieben, wie der Tempel aussah. Er war aus Stein, hatte 3 Stockwerke, eine Vorhalle vor dem Hauptraum des Hauses, mehrere Kammern drumherum. Die Innenwände waren ganz mit Zedernholz aus dem Libanon verkleidet, so dass man keinen Stein mehr sehen konnte. In die Wände waren Blumen und Blütenranken und Kerubime, geflügelte Wesen von Gott, rein geschnitzt. 

Im hinteren Teil war ein kleiner Raum, das Allerheiligste. Der durfte nur von einigen ausgewählten Priestern betreten werden. Hier wurde die Bundeslade mit den beiden Steintafeln aufbewahrt, auf denen die 10 Geboten waren, die Mose damals von Gott erhalten hatte. Zwei große Kerubime, standen hinter dem Altar mit der Bundeslade. Wände, Engel, einfach alles im Raum war mit Gold überzogen. Auch der Altar und der Raum vor dem Allerheiligsten. 
30 000 Arbeiter, 70 000 Lastenträger und 80000 Steinhauer bauten 7 Jahre lang an dem Tempel.

Der Tempel wurde 585 vor Christus von den Babylonier zerstört. Man hat ihn wieder aufgebaut, aber dieser 2. Tempel wurde 70 nach Christus von den Römern zerstört. Heute steht nur noch eine Mauer des Tempels, die Klagemauer in Jerusalem. 

Hier ein Bild vom Haupthaus des Tempels.

Wenn ihr zu Ehren von Gott ein Haus bauen würdet, wie würde das aussehen? Baut doch mal mit Bauklötzen oder Lego oder anderem, wie euer Haus für Gott aussehen würde. Wenn ihr wollt, könnt ihr auch eine Stadt drum herum bauen. 

Viel Spaß dabei!
Morgen gibt es wieder was Schönes zum Basteln.
Petra

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Kirche gegen Langeweile - Montag 30.März

Hallo, schön, dass ihr wieder da seid.

Wie schon angekündigt, habe ich heute ein Spiel für euch.
Ihr könnt es alleine oder zu zweit spielen. Als erstes sucht ihr bzw. jede/jeder von euch 10 Gegenstände zusammen. Egal welche, egal wie groß. Sie sollten aber bruchsicher, also nicht zerbrechlich, sein.

Jetzt geht gleich los und holt 10 Gegenstände und legt sie vor euch ab. Dann erst lest ihr hier bitte weiter.

Viel Spaß beim Turm bauen und Spielen wünsche ich euch heute.
Morgen zeige ich euch meinen Turm.
Bis morgen
Petra

Kirche gegen Langeweile - Freitag 27.März

Hallo, 
habt ihr gestern schöne Fingerstempelbilder gemacht? 

Heute hat Ben für euch eine Oster-Mit-Mach-Aktion. Ihr sollt ...

Aber seht hier selbst

Einsendeschluss ist Mittwoch 8. April.
 

Was macht eigentlich euer Memory oder Domino? Schon fertig? Wenn nicht, malt doch noch ein paar Kärtchen dazu und macht es übers Wochenende fertig. Dann könnt ihr es auch spielen.

Wir haben am Montag wieder was Neues für euch. Da wir diese Woche viel gebastelt und gemalt haben, gibt es am Montag ein Spiel. 

Ein schönes Wochenende und bis Montag
Petra

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Kirche gegen Langeweile - Donnerstag 26.März

Hallo ihr Lieben,

ich habe für euch eine lustige und einfache Idee. Meine Kinder haben beim Aufräumen ein Buch gefunden und machen seit dem den ganzen Tag entsprechende Bilder. Das Büchlein heißt „Fingerstempeln für kleine Künstler – Monster & Abenteuer“. Von diesem Buch haben sie sich inspirieren lassen.  Und zwar geht es um Stempelbilder mit Fingerabdrücken. Dazu benötigt man Papier, Bleistift, Stempelkissen (am Besten in verschiedenen Farben). Dann kann man einfach ein paar bunte Fingerabdrücke aufs Papier bringen und mit einem Blei-, Bunt- oder Filzstift ein paar Striche hinzufügen.

Tipps zum Gestalten:
Mit dem Daumen macht man ein großes Oval.
Mit dem Zeigefinger macht man ein kleineres Oval.
Mit dem kleinen Finger macht man einen kleinen runden Fleck.
Mit der Fingerkuppe macht man einen kleinen Kreis.
Mit einem Blatt Papier vor dem Finger macht man einen halben Abdruck.
Bewegt man den Finger auf dem Papier, kann man den Fingerabdruck verwischen.
Mit einem Stift macht man zum Schluss aus den Fingerabdrücken kleine Figuren.
Dann kommen lustige Bildchen heraus.

 

Tipps zur Anwendung:
Nimm nicht zu viel Farbe, sonst gibt es nur einen Farbkleks statt eines deutlichen Fingerabdrucks.
Lass den Fingerabdruck trocknen, bevor du mit dem Zeichnen beginnst, oder nehme nur ganz wenig Farbe, sonst verschmiert die Zeichnung.
Nach jedem Stempelvorgang solltest du die Finger säubern. Wenn du das nicht tust und wieder mit demselben Finger mit einer anderen Farbe sofort weiter machst, vermischen sich die Farben zu einem schmutzigen Graubraun.
Bitte die Finger nicht ablecken. Das schmeckt nicht gut und ist wahrscheinlich ungesund. Stempelfarben gehören aufs Papier und nicht in den Mund.

Viel Spaß beim Stempeln und Verzieren.

MfG

Fritzi

Hier sind die Bilder meiner Jungen. Vielleicht könnt ihr den Figuren ja lustige Namen geben:

 

Hier findet ihr den Text zum Ausdrucken mit den Bildern

Kirche gegen Langeweile - Mittwoch 25.März

Die Farben

Vom Himmel das Blau,

von den Mäusen das Grau,

von den Tomaten das Rot

und das Braune vom Brot,

grüne Wiesen dabei

und das Gelbe vom Ei.

von Fredrik Vahlen

aus: Der Himmel fiel aus den Wolken


Um das Gelbe vom Ei geht es heute, nämlich um das innere, dass das Ei zu leuchten bringt, vor allem dann, wenn man es aufschlägt. Die meisten Menschen lieben das Gelbe von Ei besonders, wie ist es eigentlich bei dir?

Aber zur Sache, heute stelle ich euch eine Bastelaktion vor, die ihr sehr leicht nachmachen könnt, im Anhang findet ihr die Anleitung dazu.

Als, ich alles endlich fertig hatte, hab ich mich wieder mal gefragt, was das Ei eigentlich mit Ostern zu tun hat. Mir schwirrten  verschiedene Dinge im Kopf rum. Zum Beispiel, dass früher (im Mittelalter) in der Fastenzeit nicht nur auf Fleisch verzichtet wurde, sondern auch auf Eier. Die Eier durften dann erst wieder zu Ostern gegessen werden und mussten eine ganz schön lange Zeit haltbar bleiben, deshalb wurden die Eier hartgekocht. Um sie nun aber nicht mit den frischen Eiern zu verwechseln wurden sie eingefärbt. Es gibt aber noch einige genauere Infos dazu, wenn du also mehr wissen möchtest, dann schau doch mal hier vorbei:  Bunte Eier! Warum eigentlich? 

Puh, ganz schön viele Informationen auf der Seite, aber auch spannend. Ob ich mir das alles merken kann. Dir fällt das sicher leichter, denn du bist ja noch jung.

Ein Gedicht, dass auch mit einem Ei zu tun hat, geht mir aber nie aus Kopf, das geht so:

Ein Ei

Einem Ei, dass immer fleißig war,

dem wurde eines Tages klar,

dass all die Plackerei nichts bringt.

Nun ist es faul - und stinkt.

von Christl Pfister (aus: Schrumpelhexe Warzenschön)


Die Bastelanleitung  zum Ausdrucken findest du hier.

Die Seite zum Ausdrucken gibt es hier.

Viel Spaß wünscht dir
Andrea

Kirche gegen Langeweile - Dienstag 24.März

Wie war es beim Sammeln der schönen Augenblicke, freudebringenden Kleinigkeiten und Dankbarkeiten?
Hier mein Glas mit meiner Sammlung: Sonne, Blumen und Sträucher, die jetzt nach dem Winter wieder blühen,  Vögel zwitschern, die Gartenrotschwänzchen sind wieder zurück gekehrt, die Kröten in unserem Teich (mir ist es sogar gelungen, sie für euch zu fotografieren), frische Luft, Garten, Freunde*innen, meine Familie und Verwandte, zu zweit sein, ein Dach über dem Kopf, genug zu essen, eine Nachricht  von meinem Patenkind, ein Lächeln, ein nettes Wort, Mut gemacht bekommen, Sport, Singen/Musik, ein gutes Buch, Gott, für euch das Schreiben zu können, …

Wie wäre es, aus diesen vielen schönen Dingen ein eigenes, ganz besonderes Memory oder Domino zu machen? Ein schöne Erinnerungen-Dankbarkeiten- Memory oder Domino, sozusagen. Oder als Variante ein Dreier-Memory oder  Dreieck-Domino (ist dann schwieriger).

Hier die Anleitung dazu:

Viel Spaß beim Basteln eures Spieles!
Bis morgen
Petra

Hier die ganze Seite zum Ausdrucken!

Kirche gegen Langeweile - Montag 23. März

 Es ist Frühling, die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, die Bienen summen, die Blumen blühen und ich denke, was für eine schöne Welt. Gott hat sie gut gemacht.

Da fällt mir der Psalm 104 ein:
Da steht sinngemäß drin (und ich nenne nur einiges, denn der Psalm ist ziemlich lang):
Lobe den Herrn, meine Seele!
Herr, mein Gott, du bist sehr groß; du hast alles wunderbar gemacht: den Himmel und die Erde, die Wolken, die Berge und die Täler, Sonne und Mond, Tag und Nacht, die Tiere im Meer und die Vögel, die auf den Bäumen nisten.
Du gibst Tieren und Menschen zu trinken, du lässt es regnen und lässt das Gras für die Tiere und Getreide für die Menschen wachsen, damit wir genügend Brot (und Gemüse und Obst) zu essen haben. Du machst alle satt.
Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich, der Herr freue sich seiner Werke.
Ich will singen dem HERRN mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin. Halleluja!

 

Schaut euch mal um, schaut aus dem Fenster:

Entdeckt heute die vielen schönen Kleinigkeiten im Leben, die das Leben schöner machen. Was siehst du? Was fällt dir auf? Was findest du? Wofür bist du dankbar?

Male oder schreibe sie auf ein Blatt Papier und hänge es sichtbar an die Wand oder an deine Tür. Es soll dich daran erinnern, was es alles Schönes in der Welt gibt.

und/oder

sammele alle schönen Augenblicke, schöne Kleinigkeiten, die du entdeckst oder wofür du dankbar bist und schreibe oder male jedes Einzelne auf einen kleinen Zettel und lege die Zettel in ein leeres Glas (Gurken- /Einmachglas o.ä.) oder in einer Vase, die gerade nicht genutzt wird. Dann haben wir eine Schöne- Augenblicke- Danke-Sammlung und wir können sie uns anschauen, besonders wenn wir traurig sind.
In den nächsten Tagen können dann weitere Kärtchen dazu kommen, wenn ihr noch neue Sachen entdeckt.

„Das Leben besteht aus vielen schönen Augenblicken. Genieße sie.“

Ich werde nun auch sammeln und berichte euch morgen davon.
Bis morgen
Petra

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